Es gab kein Essen und kein Garnichts, bis wir nach einer 45 minütigen Fahrt zu einem Diner gekommen sind, in dem wir dann ein typisches amerikanischen Frühstück bekommen haben. Pancakes and Bacon mit Sirup, Marmelade und Tabasco. Zu trinken gab es Chlorwasser.
Dann ging es weiter zum Six-Flags-Adventure-Park, in dem die höchste und schnellste Achterbahn der Welt steht: die King Da Ka. Sofort hin um wenig anstehen zu müssen. Nach ca.15 Minuten hörten wir dann: Technische Schade und keine Ahnung wie lange Pause. Nach weiteren 15 Minuten saßen wir drin und freuten uns auf den Abschuss, doch dann hieß es: Wieder ein technischer Schaden und alle bitte wieder raus.Toll, warten um sonst.
Jetzt begann die Suche nach einer Achterbahn, die fuhr und Anstehzeiten unter 2Std hatte.
Schließlich haben wir uns bei einer Wasserbahn angestellt, um wenigstens etwas zu fahren.
Danach gingen wir zur Holzachterbahn und standen dort 1 1/2Std, bis wir drankamen.
Alle dachten, jetzt wird es wie Kollossos im Heidepark, aber nein. Es wurde besser. Schockmomente ohne Ende und Kurven, die einem den Hals verdreht haben.
Noch ein paar andere Sachen und ein Abschlusssprungfoto.
Zurück im Hotel gab es dann Infos, wie der nächste Tag verlaufen soll. Ticket, Pass, Versicherung und alles gemacht. Packen und warten, bis man los musste. Um 00:00Uhr durften wir dann packen gehen. kurz vorher Erfahren: Morgen um 03:45Uhr Abfahrt. Gut, duschen, packen, Filmgucken und tschüsssagen.
An Schlaf war nicht zu denken, da alle aufgedreht waren und die letzten Sachen gesucht wurden.
An Schlaf war nicht zu denken, da alle aufgedreht waren und die letzten Sachen gesucht wurden.
Ab zum Flughafen, einchecken und zum Gate. Scheiß Airconditions.. Alles kalt, selbst mit Pulli und Jacke. Vier Stunden nach Denver neben Leute die nicht tauschen wollten, das wir von der Gruppe zusammensitzen konnten. Kalt, müde, unbequem. Geschlafen habe ich dann doch kurz.
In Denver 2 Stunden Stopp. Essen und Trinken gekauft und versucht während des Wartens nicht wegzuknicken. Den letzen Byebye sagen und ins Flugzeug. Zu dem Punkt ging es mir total scheiße. Alles tat weh und man war alleine unter Fremden.Aber das war vorbei, als ich in Portland angekommen bin. Alle waren da, um mich zu begrüßen. Dann schnell Käse und ein Eiskaffee gekauft und nach hause. Duschen, auspacken und relaxen.
Vor dem Abendbrot (Burger, Beans and Corn) "gesnackt", bis man satt war :)
Sind die ganze Zeit am Lachen und alles ist gut. Meine Zimmer sind so riesig, dass es mir unrealistisch erscheint. Das sind gerade "nur" TV-Room und Schlafzimmer. Ich habe noch ein Studyroom und ein Badezimmer für mich.
Zu dem Zeitpunkt jetzt bin ich über 40Stunden auf den Beinen und dementsprechen werde ich müde.
Det is nisch ne Kicker in Dein Wohnzimma, ne?
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